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Reiki ist eine Energie, die in der westlichen Welt erst seit wenigen Jahren
bekannt ist. Reiki wird von über einer Million Menschen angewandt, was im
Vergleich mit der Gesamtbevölkerung der Erde sicher nicht gerade viel ist.
Um Reiki von einem wissenschaftlichen Standpunkt aus erklären zu können, erläutern wir zuvor, was unter dem
Begriff Wissenschaft im allgemeinen zu verstehen ist. Wissenschaftliche Stichhaltigkeit kann auf viele Arten gewonnen werden. Es ist sehr beliebt, die Hintergründe einiger Phänomene basierend auf der Logik
von "stichhaltigen" wissenschaftlichen Grundsätzen verständlich zu machen.
Ein typisches Beispiel ist die “rationelle” Erklärung von Reiki, wobei Begriffe wie 'subatomare Teilchen',
'unpolarisiert', 'Vortextheorie', 'Spiegelbild' usw. angewandt werden. Diese klingen gut und sind wahrscheinlich am geeignetesten, das Bedürfnis einer rationellen Erklärung vieler Reiki-Anwender zu befriedigen. Es gibt jedoch ein Manko. Die bloße Übernahme von Terminologie aus der Physik liefert keine noch wissenschaftliche Validität für Reiki! Es stellt nur eine rationelle Erklärung auf der Basis allgemein gebräuchlicher (aber oft widersprüchlicher) Ausdrücke der Physik dar. (Wie im Folgenden erläutert wird, können wir diese Bezeichungen aufgrund unserer Beobachtungen für Reiki übernehmen.)
Das gesamte Gebiet der Hochenergiephysik ist neu, und und das Wissen wird ständig erweitert. Wenn Du es einem
Laien erklärst, ist es vollkommen angebracht, zu verallgemeinern und die von uns benutzten wissenschaftlichen Begriffe wie unpolarisiert, subatomar, usw. zu nennen. Wir setzen diese ein, um einen begrifflichen
Rahmen für das Verständnis der klinischen Erscheinungsformen von Reiki aufzustellen - nicht um Reiki zu beweisen.
Reiki ist eine 'unpolarisierte' subatomare Energieform, welche als Harmonium in den energetischen Lebensplan
[1]
(z.B. des Körpers), der sich in einem disharmonischen Zustand befindet, einfließt. Sobald Reiki die subatomare Welt verläßt, wird es polarisiert, weil es in die physische, manifestierte Welt eintritt, die durch Zeit beeinflußt wird. Von Natur aus hat diese Energie eine harmonisierende Wirkung und wird daher beim Polarisieren ein 'Spiegelbild' jeglicher disharmonischer Schwingungsamplituden dieses energetischen Bauplans bilden, wodurch natürliche Harmonie und Wohlbefinden wiederhergestellt werden. Als Folge dessen werden die Selbstheilungsvorgänge im Körper beschleunigt.
Um diese Definition zu begründen und zu erklären, wenden wir den wissenschaftlichen Vorgang klinischer
Beobachtung und die logische Verallgemeinerung der Ergebnisse an. Die meisten Dinge unseres täglichen Lebens verwenden wir, weil sie beständig funktionieren. Wenn sie es nicht tun würden, würden sie
ausrangiert. Wenn ein neues Medikament mit beständig gutem Ergebnis (und ohne signifikante Nebenwirkungen) klinisch ausprobiert wurde, wird es auf den Markt gebracht, denn die beobachteten Ergebnisse
rechtfertigen dieses! Sobald dieses Medikament keine Wirkung mehr hat oder bewiesen wird, daß starke Nebenwirkungen auftreten, wird es aus dem Verkehr gezogen und als unwirksam angesehen.
Es ist sehr wichtig, dieses zu verstehen. Wir können die Wirkung von Reiki nicht mit kunstvollen Abbildungen
oder wissenschaftlichen Formulierungen beweisen. Diese Mittel eignen sich hervorragend, um ein Basiswissen aufzubauen und Handlungsweisen zu erklären. Daß Reiki wirkt, können wir in diesem Anfangsstadium
durch unsere eigenen Erfahrungen aus der Praxis und durch die Erfahrungen von Hundertausenden anderer Reiki-Anwender, die Reiki in den letzten Jahrzehnten täglich eingesetzt haben, bestätigen.
Im Folgenden listen wir die Beobachtungen unserer Reiki-Behandler und ihrer Patienten auf und entwerfen somit
ein klinisches Bild, das uns eine ganze Menge über Reiki erzählt.
a) Empfindungen in den Händen
Während einer Reiki-Behandlung beobachten Behandler und Empfänger üblicherweise Empfindungen in den Händen des
Behandlers. Am häufigsten treten Wahrnehmungen von Wärme, Kälte, Prickeln, “Stecknadeln” oder Elektrisierung auf. Bei sehr kranken Menschen werden die Hände des Behandlers häufig als so heiß empfunden,
daß es sich anfühlt, als würde die Haut verbrennen. Manchmal wird gar nichts gespürt, doch eine Wirkung wird stets erzielt.
Wichtig ist, festzustellen, daß das Gefühl von Behandlung zu Behandlung unterschiedlich sein kann und ebenfalls
die Empfindungen des Empfängers anders als die des Behandlers sein können. Wir haben in einigen Fällen beobachtet, daß der Behandler ein Kältegefühl beschreibt, während der Behandelte die Ausstrahlungen
starker Hitze spürte.
Dieses läßt sich damit erklären, daß Reiki selbst keine Empfindungsmerkmale hat. Was bei einer Behandlung
gespürt wird, ist die Antwort des Körpers auf die ihn durchfließende Energie. Reiki tritt mit den oberflächlichen Gewebeschichten der Hände in Wechselwirkung, bevor es die Hände des Behandlers verläßt. Die
Reiki-Kraft wird im Moment des Eintretens in die manifestierte Welt unseres Körpers polarisiert und regt die sensorischen Geweberezeptoren zu Empfindungen an. Deren Wahrnehmung ist abhängig vom
Gesundheitszustand des Körpers und Deiner Sensitivität zum jeweiligen Zeitpunkt. Das kann von Tag zu Tag und von Person zu Person variieren. Einige Personen haben eine stärkere Verbindung zu ihrem Körper
und verspüren mehr.
Reiki-Behandler und -Empfänger haben ein unterschiedliches Ungleichgewicht in ihrem Körper, und die Reiki-Kraft
wird entsprechend polarisieren. Daher kann jede Person etwas anderes (oder gar nichts) spüren.
b) Automatischer Reiki-Fluß
Dieses ist eine der interessantesten Beobachtungen des Phänomens Reiki. Sobald ein Reiki-Praktiker seine Hände
in die Nähe von oder in Berührung mit einem lebenden Organismus bringt, “schaltet sich Reiki automatisch an”. Seitens des Behandlers ist kein bewußtes Bemühen erforderlich. Selbst wenn ein Reiki-Behandler
seine Hände im Schlaf auf die Verletzung oder Wunde einer anderen Person auflegt, beginnt Reiki zu fließen.
Nur durch diese Beobachtung ist es offensichtlich, daß der Reiki-Fluß trotz des Behandlers aktiviert wird und unabhängig von dessen Meinungsbildung ist. Du mußt nicht lernen, wie Du mit Reiki behandelst. Wenn Du eine Reiki-Einweihung bekommen hast, legst Du ganz einfach Deine Hände auf den oder in die Nähe des Körpers.
Eine weitere Beobachtung widerspricht der vorherigen ein wenig. Sowohl Behandler als auch Patienten haben
bemerkt, daß die Reiki-Energie stärker zu fließen scheint, wenn der Behandler seine Hände bewußt in liebevoller Absicht auflegt. Das ist kein anstrengendes Vorgehen. Es bedeutet einfach, daß die Behandlung
wirkungsvoller ist, wenn Du bewußt dem Patienten helfen möchtest und Deine Hände in dieser Intention auflegst. (Eine detailliertere Erklärung folgt später.)
c) Reiki-Fluß je nach Bedarf
Weitere Beobachtungen zeigen, daß der Reiki-Fluß vom Grade der Disharmonie im Patienten abhängt. Bei
schwerkranken oder auch psychisch sehr angegriffenen Menschen zum Beispiel fließt Reiki stärker. Es fließt sozusagen nach Bedarf, in Abhängigkeit vom Ungleichgewichtszustand im Zielsystem.
Energie, die auf natürliche Weise harmonisiert, wird entsprechend der Unordnung mehr oder weniger stark
einfließen. Der Reiki-Fluß ist vollkommen unabhängig von der Erwartungshaltung des Reiki-Behandlers. Reiki hat seine eigenen, ihm innewohnenden Gesetze.
Einige Reiki-Behandler beschreiben, daß Reiki sich sozusagen abschaltet, wenn die Hände einige Zeit in der
gleichen Position gehalten wurden. Werden die Hände in eine andere Position bewegt, schaltet es sich wieder an. Der Hintergrund scheint zu sein, daß, wenn ein Bereich “in Ordnung gebracht” wurde, zum nächsten
übergegangen wird. Da der Reiki-Fluß durch den Körper zum Ort der größten Behandlungsbedürftigkeit läuft, scheint dies ein Widerspruch zu sein. Es bleibt zu bemerken, daß Reiki-Praktiker, deren
Reiki-Meister nicht über dieses Phänomen sprechen, dieses nicht erleben. Reiki fließt fortlaufend durch ihre Hände. Es scheint, daß die Erwartungshaltung oder die Bewußtheit des Reiki-Behandlers
bewirken, daß er aufhört, den Reiki-Fluß zu spüren. In Versuchen konnte gezeigt werden, daß der Behandelte den Energiefluß unverändert wahrnimmt, wenn ein Behandler sagt, daß er das “Abschalten” der
Reiki-Energie spürt.
d) Reiki ist bei beiden Händen gleich
Der Reiki-Fluß und der Wirkungsgrad sind bei beiden Händen gleich. Es gibt keine “gebende” und “empfangende”
Hand beim Anwenden von Reiki, über die man sich Gedanken machen müßte. Man kann sagen, daß Patienten bei einer einstündigen Reiki-Behandlung mit einer Hand halb so viel Reiki bekommen, wie bei einer Behandlung
mit beiden Händen. Die Qualität ändert sich dadurch nicht. Du kannst ebenfalls eine Person mit einer Hand und eine zweite Person mit der anderen Hand behandeln.
Bei vielen “polarisiert arbeitenden” Heilmethoden müssen die Grundsätze der Polarität beachtet werden.
Beispiele sind: Belassen beider Hände in Körperkontakt, Nicht-Überkreuzen der Hände, Behandeln der richtigen Körperseite, usw.. An diesen Anweisungen ist nichts Falsches zu sehen. Sie sind allerdings
überflüssig, wenn nur Reiki angewandt wird. Solltest Du Reiki mit anderen Therapieformen kombinieren, mag es richtig sein, deren Behandlungsvorschriften zu beachten. Dieses hat keinen Einfluß auf die
Wirksamkeit von Reiki. Die Reiki-Energie wird weiterfließen und unabhängig von den Vorschriften wirken.
e) Reiki ist unerschöpflich
Eine der beeindruckendsten Beobachtungen ist, daß der Reiki-Fluß nicht zu versiegen scheint. Reiki-Therapeuten
entdeckten, daß Reiki, wenn sie kranke Menschen den ganzen Tag behandeln, am Abend wie beim Beginn am Morgen in gleicher Menge fließt. Außerdem scheint der Behandler einen “Energieanteil” (spin off) vom
Reiki-Fluß abzubekommen, denn er beendet den Tag gestärkt und hat mehr Vitalität als zu Beginn der Behandlung.
Diese Erkenntnis unterscheidet Reiki von anderen Heilmethoden. Bei vielen Methoden wird die Körperenergie (Chi)
als Energiequelle für die Behandlung des Patienten eingesetzt. Dieses zehrt an den Kräften des Behandlers, was bedeutet, daß das Gesamtergebnis von dessen Energiezustand abhängt. Die Anzahl der pro Tag
behandelten Patienten wiederum hängt ab von der Fähigkeit des Behandlers, sich zu regenerieren und sein Energieniveau wiederaufzubauen.
Viele paramedizinische Disziplinen werden derzeit in dem breitgefächerten Feld der Energiearbeit
zusammengefaßt. Akupunktur, Tai Chi, Polaritätstherapie, Shiatsu, Heilen mit Magneten und einige Formen von Geistheilung passen einigermaßen in diese Kategorie, denn sie scheinen den vorhersagbaren
Gesetzmäßigkeiten des Energieflusses im Körper (Chi, Ki, Prana, usw.) zu folgen.
Reiki läßt sich nicht dieser Klassifizierung zuordnen. Reiki kann aufgrund seiner klinisch gezeigten,
einzigartigen Besonderheiten unmöglich “polarisierte” Körperenergie im herkömmlichen Sinne sein.
f) Der Reiki-Fluß wird nicht durch den Gesundheitszustand des Behandlers beeinflußt
Ein kranker Mensch hat normalerweise eine erniedrigtes Niveau an Körperenergie und würde daher andere weniger
erfolgreich behandeln, wenn er seine eigene Energie nutzen wollte. Beobachtungen aus der Praxis haben gezeigt, daß selbst eine sehr kranke und schwache Person, die eine korrekte Reiki-Einweihung erhalten hat,
ebenso starke und wirksame Behandlungen geben kann wie eine gesunde. Hieraus läßt sich schließen, daß Reiki nicht der Körperenergie entspringt.
g) Reiki wirkt bei Tieren und Pflanzen
Tiere neigen dazu, eher auf Reiki anzusprechen als Menschen. Sie haben im allgemeinen ein dynamischeres
Energiesystem und bessere Wiederherstellungskräfte. Ferner haben sie weniger Stress, keine inneren Blockaden und eine geringere Sabotageneigung für das eigene Wohl. Es zeigt sich, je zahmer ein Tier, desto
langsamer die Wiederherstellungsgeschwindigkeit. Haustiere übernehmen häufig den Streß und die Charaktereigenschaften ihrer Eigentümer. Diejenigen, die ein eigenes Tier besitzen, sind sich wahrscheinlich
nur allzu bewußt, wie sehr dieses ein Spiegelbild des Besitzers sein kann. Solltest Du einen neurotischen, gestreßten Hund sehen und behandeln, kannst Du meist annehmen, daß zum Erreichen eines
dauerhaften Ergebnisses der Besitzer mit Reiki (oder mit Beruhigungsmitteln!!) behandelt werden müßte.
Auch Pflanzen sprechen auf Reiki an, denn sie sind ebenfalls lebende Energiefelder, die aus dem Gleichgewicht
geraten sein können und daher auf die harmonisierende Wirkung von Reiki reagieren.
Aufgrund der Tatsache, daß Reiki bei Pflanzen und Tieren wirkt, können wir die Vermutung widerlegen, Reiki
wirke auf psychosomatischer Ebene.
h) Man kann Eigenbehandlungen mit Reiki durchführen
Viele begabte Heiler können problemlos anderen helfen, aber nicht sich selber, da ihre Methode nicht
funktioniert, wenn sie versuchen, sich selbst zu behandeln. Reiki aber arbeitet unabhängig vom Körper des Behandlers, welcher daher seine Hände auf sich selbst auflegen und alle Vorzüge von Reiki
genießen kann. Dies erhält besondere Bedeutung im Hinblick auf den präventiv-medizinischen Faktor. Mit die wertvollsten Momente im Leben eines Reiki-Praktikers sind die, die mit Eigenbehandlungen
verbracht werden. (siehe auch Kapitel 6)
I) Jeder kann zu Reiki eingeweiht werden
Unter der Voraussetzung einer korrekten Einweihung kann Reiki in den Händen jeder Person aktiviert werden. Es
ist sogar möglich, Komapatienten, Kinder oder Tiere einzuweihen. Wenn Du alle vier Einweihungen erhältst, fließt Reiki Dein ganzes Leben durch Deine Hände.
Niemand scheint Reiki von Natur aus in den Händen zu haben. Unserer Kenntnis nach, hat bisher kein
Reiki-Meister einen Menschen getroffen, der Reiki von Natur aus nutzen konnte. Das wirft natürlich die Frage auf, wer der erste Mensch mit Reiki war und wie er es erhielt. Wir werden keine Antwort erhalten, da
sie im Laufe der Zeit verlorengegangen ist. Wir stehen daher der Möglichkeit aufgeschlossen gegenüber, daß jemand sich durch persönliches Wachstum bis zu dem Augenblick, in dem Reiki sich in seinen
Händen manifestiert, entwickeln kann. Das bedeutet wahrscheinlich einen lebenslangen Prozeß. Praktischer und schneller scheint es daher, an einem Wochenende von einem Reiki-Meister zu Reiki eingeweiht zu
werden.
j) Reiki ist keine Glaubensrichtung, Religion oder Kult
Reiki wird von Menschen aller Glaubensrichtungen praktiziert. Christen, Moslems, Juden, Atheisten und
Agnostiker - alle können den Nutzen von Reiki genießen, da es an keine bestimmte Religion oder Philosophie gebunden ist. Wenn Du einmal eingeweiht wurdest, hast Du Reiki für immer und kannst es anwenden, wie
es Dir beliebt. Du mußt keiner Gruppe oder Organisation angehören. Du kannst Dir aussuchen, ob Du Dich zwecks Informationsaustausch oder Treffen Gleichgesinnter einer Vereinigung anschließen möchtest.
Es gibt keine Reiki-Gurus, auch wenn sich einige Leute als solche bezeichnen mögen. Reiki-Meister sind
Menschen, die geschult wurden, Personen einzuweihen. Sie haben normale menschliche Charakterzüge, Stärken und Schwächen. Wir sehen uns als “Meister-Lerner”.
k) Es gibt keine schädigenden Nebenwirkungen durch Reiki
In den vergangenen zwei Jahrzehnten haben Reiki-Meister viele Menschen im Westen zu Reiki eingeweiht. Bisher
hat niemand über negative Wirkungen durch Reiki berichtet.
In einer Reihe von Fällen haben Personen Etwas beschrieben, das auf den ersten Blick als negative Wirkung
gedeutet werden kann. Bei mangelndem Verständnis der physiologischen Heilungsvorgänge des Körpers kann das Erlebte leicht fehlgedeutet werden. Wenn der Körper einen Heilungsprozeß durchläuft, kann es für kurze
Zeit zu leichtem Mißbehagen kommen.
Jemand mit einem arthritischen Gelenk kann beispielsweise nach den ersten Reiki-Behandlungen eine Phase
verstärkter Schmerzen durchmachen. Reiki bewirkt in diesem Fall, daß die Blutzirkulation in dem Gelenk, das jahrelang minderversorgt war, zunimmt. Dieser plötzliche Durchblutungsanstieg kann zu Beginn
schmerzhaft sein. Aber das Endergebnis wird beeindruckend sein!
Personen, die streßgeplagt sind oder innere Blockaden haben, können nach anfänglichen Behandlungen alles ein
wenig wachgerüttelt finden, wenn der Körper den Einfluß von Reiki zu verarbeiten beginnt. Krebspatienten erleben häufig während der ersten Behandlungen gesteigerte Schmerzhaftigkeit imTumorbereich.
l) Reiki ergänzt alle anderen Methoden
Es gibt keine Kontraindikation für die Anwendung von Reiki. Reiki kann allein oder in Verbindung mit jeder
anderen Therapiemethode eingesetzt werden. Häufig sind die gesundheitlichen Probleme so schwerwiegend, daß Du jede zur Verfügung stehende Hilfe zu Deinem Vorteil nutzen mußt.
Reiki eignet sich ganz besonders, um den Heilungsprozeß von Schnittwunden - selbst sehr großen - zu
unterstützen. Solltest Du jedoch eine Gliedmaße amputieren lassen müssen, ist es am besten, dem Körper nach der Operation so viel Reiki, wie möglich, zu geben. Dadurch wird der Genesungsvorgang
dramatisch unterstützt und Narbenbildung und Schmerzen verringert.
Schwere Erkrankungen wie Krebs müssen weiterhin durch medizinisches Fachpersonal behandelt und überwacht
werden. Reiki-Behandlungen steigern jedoch in jedem Fall die Gesamtvitalität des Körpers und seine Selbstheilungsfähigkeit. Ferner werden Nebenwirkungen durch Chemo- oder Röntgentherapie durch den
Einfluß von Reiki vermindert und die Kraft zur Besserung maximiert. In der Zwischenzeit hat jede Reiki-Behandlung, die Du erhältst, einen harmonisierenden Einfluß auf die eigentliche Krankheitsursache.
m) Reiki wirkt immer auf der Ebene der eigentlichen Ursache
Ein verbreiteter Einfluß durch Reiki ist von grundlegender Bedeutung. Personen, die mit Reiki-Energie behandelt
werden, und auch Reiki-Behandler haben wiederholt berichtet, daß manchmal, wenn die Hände in einer bestimmten Position auf den Patienten gelegt werden, der Empfänger die Reiki-Wirkung in einem ganz anderen
Teil seines Körpers spürt. Hier scheint das größte Ungleichgewicht zu liegen. Ein Patient hat zum Beispiel angegriffenene Nieren und spürt daher Reiki dort am stärksten, auch wenn die Hände auf einer
anderen Körperzone liegen.
Diese Beobachtung unterstützt die Annahme, daß die Reiki-Energie ein Harmonium ist, das aufgrund seiner Natur
dazu neigt, am Ort der größten Disharmonie zu wirken. Die örtliche Wirkung bleibt erhalten, denn Reiki fließt durch die Körperzonen unter den Händen.
Dieses erklärt unter anderem die scheinbar unterschiedlichen Ergebnisse nach Reiki-Behandlungen. Einige
Behandler haben herausgefunden, daß eine signifikante Besserung des arthritischen Knies eines ehemaligen Fußballspielers im Normalfall nach drei bis fünf Behandlungen erwartet werden kann. Es kann
allerdings vorkommen, daß sie einmal ein arthritisches Knie behandeln, das viel länger zur Besserung braucht und auch mehr Behandlungen benötigt. Eine mögliche Erklärung ist, daß der Fußballer an einer
weiteren und schwereren Erkrankung (z.B. ein schwaches Herz) leidet, über die er sich nicht bewußt ist. Die Reiki-Kraft fließt immer zum Ort größter Bedürftigkeit. Weder der Behandler noch der Empfänger
wissen Genaueres, doch wenn das Knie wieder besser ist, wird es auch das Herz sein!
Beim Spüren der ersten Krankheitssymptome machen wir häufig den Fehler, zu glauben, daß uns dieses gerade erst
zugestoßen ist. Bei den meisten Erkrankungen ist diese Annahme fern jeder Wahrheit. Bestimmte Bedingungen haben seit Jahren bestanden oder sich aufgebaut, bis sie sich letztendlich als Krankheitsanzeichen
zeigen. Ein Herzproblem entwickelt sich über viele Jahre, bevor die ersten Beschwerden auftreten. Aus der Physik wissen wir, daß Energie als erstes besteht und sich verändert, bevor die Materie folgt.
Normalerweise ist das Energiesystem des Körpers als erstes in Unordnung. Anschließend können physische Veränderungen folgen und möglicherweise zur Krankheit werden.
Unser gesamter Körper besteht aus Energie, die in verschiedenen Frequenzen schwingt. Die langsamsten
Schwingungen bilden die Knochen. Schwingungen höherer Gechwindigkeit machen die Skala von Muskeln, Organen und Blut aus. Unser Energiesystem (Chi, Ki, Prana, usw.) wird aus sehr schnell vibrierenden
Schwingungen gebildet.
Disharmonie in unserem Energiesystem kann durch viele Dinge verursacht werden. Emotionelle Probleme und
Verletzungen, geistige Verwirrung, Umgebungsbedingungen, Schock, Ernährung, Unfallverletzungen, usw. können dazu beitragen. Sobald das Energiesystem aus dem Gleichgewicht geraten ist, zeigen sich Veränderungen
in Körper/Geist (Bewußtsein). Diese Veränderungen können zu einer von uns erkennbaren Erkrankung führen.
Eine Krankheit entwickelt sich meist aus der Summe verschiedener prädisponierender Faktoren. Sehr selten gibt
es nur eine einzige Krankheitsursache. Normalerweise besteht eine heterogene Mischung vieler unterschiedlicher Faktoren.
Wenn der Arzt eine Diagnose stellt, müssen wir uns vor Augen halten, daß eine Diagnose immer nur eine Bezeichnung ist. Bezeichungen wie Magengeschwür, Gelbsucht, Nieren- oder Eierstockentzündung bringen keine Klärung der Krankheitsursache. Sie beschreiben das Endprodukt verschiedenster Ursachen. Wie wir im Endeffekt behandelt werden, hängt sehr stark von der Ausbildung (Indoktrination) des behandelnden Arztes ab. Er entscheidet in Abhängigkeit von seinem Fachgebiet, auf welche “Ursache” er die Behandlung konzentriert.
Wir vergleichen das Ganze gerne mit einem Eisberg. Bekanntlich liegt der größte Teil des Eisberges unter der
Wasseroberfläche. Die Spitze, die aus dem Wasser herausragt, sagt nicht viel darüber aus, wieviel unter der Wasseroberfläche schwimmt. Ein Krankheitssymptom ist gleichzusetzen mit der Spitze des Eisberges.
Die Krankheitsursachen sind verborgen und bilden den Rumpf des Eisberges. Zwei Personen mögen die gleiche "Spitze" (Krankheitszeichen) haben, während die Art und Anzahl der Ursachen vollkommen
unterschiedlich sein können. Das erklärt auch, warum bei gleichem Symptom zwei Personen vollkommen unterschiedliche Heilungszeiten haben können.
Zwei Menschen leiden an einem Magengeschwür. Der erste Mensch bekam sein Geschwür einfach durch eine
Veränderung seiner Lebensumstände. Aus beruflichen Gründen ist er vielleicht nach Thailand gezogen und hat scharf gewürztes thailändisches Essen gegessen, an das sein Magen nicht gewöhnt war. Die Behandlung
wäre einfach und von schnellem Erfolg, insbesondere dann, wenn das Essen scharfer Speisen eingeschränkt wird, bis sich der Magen daran gewöhnen konnte.
Der andere hat vielleicht einige Jahre zuvor eine Scheidung durchgemacht, danach als Junggeselle gelebt, sein
eigenes Essen gekocht, sich über Geld und den Scheidungsverlauf gesorgt und sich auch noch eine Verletzung im Halswirbelbereich zugezogen. Alle diese Faktoren können zur Entstehung des Magengeschwüres
beitragen. Man weiß, daß das Sich-Sorgen den Vagusnerv anregt, der den Magen versorgt, wodurch eine erhöhte Absonderung von Magensäure erfolgt. Rückenprobleme können ebenfalls die Versorgung des Magens
durch das parasympathische Nervensystem beeinflussen und wiederum die Sekretion der Magensäure aus dem Gleichgewicht geraten lassen. Die Ernährungsgewohnheiten haben einen weiteren Einfluß. Das bedeutet,
daß der "Eisberg" dieser Person viel größer ist und das Magengeschwür bei der Fülle der Ursachen wahrscheinlich viel länger zum Heilen benötigt.
In beiden Fällen könnte der Patient eine sehr gute Behandlung von verschiedenen Spezialisten - sei es ein
Chiropraktiker, ein Ernährungsberater oder ein Psychologe, der Stressmanagement lehrt - erhalten. Jeder einzelne könnte wahrscheinlich eine Verbesserung erzielen, wenn etwas einigermaßen den Körper Aufbauendes
angewandt wird. Symptomatische Verbesserung ist häufig die Folge. Problematisch ist nur, daß sehr häufig nicht der gesamte Körper des "Eisberges" angesprochen wurde und somit das gleiche oder ein ähnliches Krankheitssymptom wiederauftritt oder entwickelt wird, weil nicht alle Ursachen beachtet und behandelt worden sind.
Eine Diagnose ist meist nur eine Bezeichung. Eine Beschreibung des Endproduktes verschiedenster Ursachen und
keine Erklärung für die Enstehung der Krankheit.
Das Großartige einer Reiki-Behandlung ist, daß nicht gezielt ein Symptom behandelt wird. Reiki ist eine
harmonisierende Energie und behandelt somit den Körper ganzheitlich. Sobald Reiki in den Körper einfließt und mit ihm in Wechselwirkung tritt, beginnt der systematische Harmonisierungsprozeß des gesamten
Körpers des Eisberges. Der Zustand des Magens ist letztendlich durch Reiki-Behandlungen verbessert und geheilt worden, weil die zugrundeliegenden Ursachen harmonisiert und ausgeglichen worden sind. Und
nicht nur, weil das Symptom gelindert oder verschleiert wurde (wie bei der Einnahme von Antacida).
Selbst bei einfach scheinenden Dingen wie Sportverletzungen bemerken wir oft tiefer liegende prädisponierende
Faktoren wie zum Beispiel starker Streß oder Übertraining. Es wurde nachgewiesen, daß ein gestreßter oder überarbeiteter Körper eine größere Verletzungsanfälligkeit zeigt. Wenn die Verletzung mit Reiki
behandelt wird, wird ebenfalls der Streß behandelt und dementsprechend die Vitalität gesteigert.
Jedes Krankheitsbild kann als eine bestimmte Kombination disharmonischer Schwingungen angesehen werden. Es
scheint, daß die Reiki-Energie im Körper als spiegelbildliche Schwingungsamplitude oder Harmonium zu den gestörten Frequenzen polarisiert. Hierdurch würde die Disharmonie wirkungsvoll und in der gleichen
Art neutralisiert, wie Schwingungstherapieformen (beispielswiese Homöopathie) wirken. Unterschiedlich ist, daß der Homöopath die Art der Beeinträchtigung diagnostizieren muß, um die richtige Schwingung
(Medizin) zum Ausgleichen auswählen zu können. Reiki braucht keine Diagnose, da es seinen eigenen harmonischen Gesetzen folgt und automatisch zu den Schwingungen größter Disharmonie strebt. Nimm' es
einfach hin - Du brauchst keine Diagnose, weil Reiki seine eigene stellt.
n) Reiki braucht keine Diagnose
Wenn Du vor einer Reiki-Behandlung diagnostizieren müßtest, wäre es nicht möglich, in einem Wochenendseminar
ein Anwender zu werden. Du müßtest eine mindestens vierjährige Ausbildung machen. Die meisten Reiki-Behandler sind Laien, die keine Ausbildung auf dem Gebiet der Diagnose haben. Die Reiki-Energie weiß,
wohin sie fließen muß, um die Person wirkungsvoll zu behandeln. (Der Vorgang der offensichtlichen Weisheit, der hier angedeutet wird, bezieht sich auf das zuvor erläuterte harmonisierende Prinzip. Es kann
ferner mit dem Prinzip `manifestierter Bewußtheit', das im zweiten Teil des Buches beschrieben wird, in Verbindung gebracht werden.) Weil Du nicht wissen mußt, wohin Du Reiki richten sollst, brauchst Du
auch keine Kenntnis darüber, was beeinträchtigt ist. Wenn der Empfänger eine Bezeichnung für die Symptome haben möchte, sollte er einen Arzt aufsuchen. Bis dahin kann der Reiki-Behandler weiterhin der
Person wirkungsvoll helfen, Gesundheit und Vitalität wiederzuerlangen - und zwar ganzheitlich.
Die Behandlung mit Reiki wird in einem späteren Kapitel beschrieben. Es ist unerläßlich, mit Ausnahme einer
Krisenbehandlung, daß der Reiki-Anwender die gleiche ganzheitliche Reiki-Behandlung für jeden Zustand anbietet. Reiki-Behandler brauchen keine “Bezeichnung”, um zu wissen, wo sie die Hände aufzulegen haben.
Einige Reiki-Behandler konnten wahrnehmen, daß sich nach regelmäßigen Reiki-Anwendungen ihre Intuition
verbessert hat. Intuition kräftigt das Verhältnis zum Patienten während einer Behandlung und besagt, daß der Behandler häufig spürt, was beim Empfänger nicht in Ordnung ist. Während wir die Entwicklung
von Intuition durch Reiki sehr befürworten, dulden wir das Einsetzen von Reiki als Instrument zur Diagnose nicht. Solch eine Handhabe ist zu subjektiv und birgt die Gefahr von Fehldiagnose und
Misinterpretation.
Wenn ein Reiki-Praktiker während einer Behandlung irgendein Gefühl eines offensichtlich bedenklichen Zustandes
hat, ist es angemessen, dem Empfänger zu raten, seinen Arzt zwecks einer gründlichen Untersuchung aufzusuchen, weil eine Energiestörung in - beispielsweise - den Lungen sein könnte. Es wäre absolut
unmoralisch, unverantwortlich und in manchen Ländern illegal, dem Patienten anzudeuten, er hätte Lungenkrebs!
Das Reiki Network rät allen Schülern stark ab, irgendwelche Diagnosen zu stellen, und unterstützt allerdings
den Einsatz von Reiki als Hilfsmittel zur Entwicklung von Intuition. Es gibt viele Möglichkeiten, diese zu entfalten. Regelmäßige Eigenbehandlungen stellen eine dar.
o) Reiki mindert Streß
Wenn Reiki-Empfänger an einem Biofeedback-Gerät angeschlossen werden, kann an den Aufzeichnungen abgelesen
werden, daß sie in den Alphazustand (verlangsamte Gehirnwellen) eintreten. Dieser entspricht einer leichten Meditation und hilft bekanntlich, ein erhöhtes Streßniveau im Körper zu reduzieren. In der Praxis
berichten diese Personen eine signifikante Entspannung des Körpers und eine immense Steigerung des Wohlbefindens (was in Verbindung mit Streßminderung steht).
Streß spielt eine der Hauptrollen in der Entstehung von Krankheit. Jede Methode, die aktiv zur Streßminderung
beiträgt, hat Kurz- und Langzeitwirkungen auf das gesamte physische und psychische Wohlbefinden. Dieses ist ein weiterer zwingender Grund für regelmäßige Reiki-Anwendungen. Wir leben in einer streßgeplagten
Gesellschaft. Dadurch daß unser Streßniveau niedrig gehalten wird, kann die Reiki-Energie bedeutend zur Lebensfreude beitragen.
Nach diesem Kapitel läßt sich schließen, daß Reiki ...
- nicht von voreingenommenen Meinungen oder Einstellungen kontrolliert wird oder abhängt.
- nicht versiegt.
- nicht beeinflußt werden kann.
- unabhängig von Gesundheitszustand und Vitalität des Behandlers fließt.
- harmonisierend wirkt, indem es spiegelbildliche Schwingungen zur Energie der disharmonischen Störung
bildet.
- 'unpolarisiert' in den Körper einfließt und anschließend in Abhängigkeit von der Disharmonie
'polarisiert'.
- je nach Bedarf mehr oder weniger stark fließt.
- die natürlichen Heilungskräfte von Körper/Geist (Bewußtsein) steigert.
Wissenschaftliche Annahme
Wissenschaftler sind sich bewußt, daß es in der subatomaren Welt Energiekräfte gibt,
die unerschöpflich und 'unpolarisiert' sind (das heißt, sie haben keine Schwingung, weil der Faktor Zeit nicht auf sie wirkt) sowie eine generelle harmonisierende Wirkung in der subatomaren Welt haben,
indem sie alles verbinden und das Gleichgewicht und die Harmonie dieser wenig bekannten Welt aufrechterhalten.
'Universale Lebensenergie' (wie der Laie sagt) ist wahrscheinlich die beste
Umschreibung des Phänomens Reiki. Neueste Erkenntnisse über die Auswirkungen des Vorganges der Reiki-Einweihung helfen, diese Annahme zu unterstützen. Reiki-Meister setzen Energiefolgen und Energiemuster
ein, um die notwendigen Veränderungen zu bewirken, damit diese Energie in die manifestierte Welt einströmen kann.
Diese subatomare Energie entspricht in allen Punkten der vorher genannten Beschreibung
von Reiki. Eine der Hauptaufgaben der 'universalen Lebensenergie' in der subatomaren Welt ist, zu harmonisieren. Sobald diese undifferenzierte, subatomare Energie in die manifestierte Welt einfließt (und
unter den Einfluß von Zeit gerät), polarisiert sie umgehend (Hitze, Prickeln, usw.). Diese Polarisierung hat die Harmonisierung des angestrebten Energiefeldes zur Folge (Mensch, Tier, Pflanze, usw.). Um
dieses erreichen zu können, bildet die Energie eine spiegelbildliche Schwingung zu der Disharmonie des Energiefeldes. Durch die Harmonisierung werden automatisch die Selbstheilungsprozesse angeregt.
Der Laienausdruck 'universale Lebensenergie' kann irreführend sein, denn viele
New-Age-Therapien schreiben diesen Begriff all den Energiekräften zu, die man nicht so ohne weiteres wahrnehmen kann. In der Mehrzahl der Fälle zeigen die klinischen Ergebnisse, daß sie mit
hochfrequenter normaler polarisierter Energie arbeiten.
Schlußfolgerung
Auf der Basis dieser klinischen Beobachtungen
können wir annehmen, daß diese allesamt ausgeprägte Eigenschaften des Phänomens, das als Reiki bekannt ist, darstellen. Jede Methode, die alle diese Eigenschaften aufweist, kann sich wahrscheinlich rechtmäßig, laut Definition, Reiki nennen.
Beobachtungen haben bestätigt, daß jede Person, die zu Reiki eingeweiht wurde (und
alle oben dargelegten Merkmale vorweist), beständig spürbare Ergebnisse in der Praxis erhalten wird, wenn die von den Reiki-Meistern, zum Beispiel des Reiki Networks, gelehrten Richtlinien befolgt
werden. Diese klinischen Ergebnisse stellen dann den hauptsächlichen Beweis für Reiki dar.
Wer mit einer Energieheilmethode arbeitet und nicht alle oben beschriebenen
Eigenschaften beobachtet, kann sofort daraus schließen, daß er nicht mit Reiki arbeitet. Das bedeutet nicht, daß diese Methode nicht gut oder wirkungsvoll ist. Es besagt nur, daß sie nicht Reiki ist.
Reiki hat sehr klar umschriebene Merkmale, die in der Praxis beobachtet und
aufgezeichnet werden können. Trotz dieser klinischen Beobachtungen und Ergebnisse bleibt noch vieles rätselhaft. Einige Dinge können zum jetzigen Zeitpunkt nicht logisch erklärt werden. Diese Rätsel
versuchen wir am besten unter dem Oberbegriff von "Reiki und Metaphysik" (Kapitel 4) und in Teil 2 des Buches zu erklären.
Footnotes
[1] Energetischer Bauplan/'Plan des Lebens'/Gesamtheitliches
Energiefeld/Blaupause [engl.: blueprint]: siehe auch Kapitel 12 [Anm. d. Übers.]
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